Das Thema mit der GEMA

GEMA und Hochzeiten: Wir klären auf!

Immer wieder fragen unsere Brautpaare, wer die GEMA-Gebühr für die Hochzeitsfeier übernimmt.

Grundsätzlich verhält es sich mit der GEMA so, dass nur öffentliche Veranstaltungen, oder solche, die einem kommerziellem Zweck unterliegen, GEMA-Pflichtig sind.

So unterliegen beispielsweise auch Vor-Abi-Partys der GEMA-Pflicht, weil durch die Eintrittsgelder der Abiball finanziert wird und diese nicht nur für geladene Gäste zugänglich sind.

Bei Hochzeiten verhält es sich grundsätzlich anders. Eine Hochzeit mit normaler Gästeanzahl gilt als Privatveranstaltung ohne kommerziellem Zweck. Dabei ist zu betonen, dass die innere Verbundenheit gegeben sein muss. Übersetzt bedeutet dies eigentlich nur, dass sich alle Gäste auch untereinander kennen müssen und die Hochzeitsfeier nicht öffentlich ist. Da auf Hochzeitsfeiern ausschließlich die Familie, Freunde, Bekannte und Arbeitskollegen anwesend sind, braucht das Brautpaar die Privatfeier nicht bei der GEMA anzumelden.

Da die GEMA niemandem etwas Böses will, gilt eigentliche jede Hochzeitsfeier als Privatveranstaltung. Ausnahmen sind sehr große Feiern wie beispielsweise türkische Hochzeiten, bei denen die Gästeanzahl gut und gerne 200-400 Personen stark ist. Hier kann im Regelfall keine innere Verbundenheit gegeben sein.

Leider gibt es vereinzelt Locations, die aufgrund von falschen Informationen das Brautpaar oder den DJ zwingen wollen die Feier bei der GEMA anzumelden. Dies ist aber unter den genannten Bedingungen falsch und unnötig.

Also liebe Brautpaare: Das Thema GEMA könnt ihr ganz entspannt sehen :-)


Eure Evelyn von den Mobile Hochzeits DJ's


Foto: made_by_nana - fotolia.com

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